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Diagnostikmethoden

Neben der sorgfältigen Anamneseerhebung (die im Gespräch ermittelte Vorgeschichte eines Patienten in Bezug auf seine aktuelle Erkrankung) und fundierten orthopädische Grunduntersuchung kommen in unseren Praxen folgende medizinisch-technische Untersuchungsmethoden zum Einsatz.

Röntgen
Knochendichtemessung (Osteodensitometrie)
Ultraschalldiagnostik der Säuglingshüfte
Ultraschalldiagnostik bei Erwachsenen
Labordiagnostik
 

Röntgen

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Das Röntgenbild ist immer noch ein zentraler Bestandteil der orthopädischen Diagnostik, insbesondere bei Erkrankungen des knöchernen Bewegungsapparates.
Damit die Strahlenexposition möglichst gering gehalten wird, haben wir eine moderne Röntgenanlage, die diesen Anforderungen gerecht wird. Sollten schon Röntgenaufnahmen von Ihnen vorhanden sein, so informieren Sie uns bitte darüber und bringen diese zur Untersuchung mit.

Knochendichtemessung (Osteodensitometrie)

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Die Osteodensitometrie ist ein modernes Verfahren zur Bestimmung der Knochendichte und dient der Diagnostik bzw. dem Ausschluß der Osteoporose (Knochendichteminderung).
Das in der Praxis verwendete spezielle DXA-Verfahren gilt als das aussagekräftigste. Die Messung wird am Fersenbein durchgeführt, ist nicht schmerzhaft und in wenigen Minuten risikofrei durchgeführt. Das Ergebnis mit den sich möglicherweise daraus ergebenen Behandlungsmöglichkeiten wird anschließend ausführlich besprochen.

Ultraschalldiagnostik der Säuglingshüfte

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Im Rahmen der U3-Vorsorgeuntersuchungen führen wir in unserer Praxis bei Kindern i.d.R. zwischen der 1. und 10. Lebenswoche ("je früher desto besser") die Ultraschalluntersuchung der Hüftgelenke durch. Diese Frühuntersuchung dient der Erkennung von Hüftreifungsstörungen oder sogar Fehlstellungen der Hüftgelenke.

Ultraschalldiagnostik bei Erwachsenen

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In der Praxis wird ein modernes Sonographiegerät verwendet, welches bei Verschleiß und/oder Verletzung durch hohe Bildauflösung wichtige Informationen zu vielen Gelenk- und Weichteilveränderungen an Sehnen, Bändern, Muskeln und Schleimbeuteln ermöglicht. Domänen des Verfahrens sind die o.g. Hüftsonographie des Säuglings, Schulter- und Kniegelenkserkrankungen, Muskelfaserrisse und Blutergüsse. Die Untersuchungsmethode ist schmerzfrei, ohne Strahlenbelastung und damit auch bei Schwangeren beliebig oft wiederholbar.

Labordiagnostik

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In Zusammenarbeit mit einer qualitätsgesicherten Laborgemeinschaft ist die Untersuchung des Blutes und von Gelenkpunktaten zur weiteren Differenzierung der Diagnostik über unsere Praxis möglich.